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Santorin 002

Santorin 002 (Released: 1998-08-01)

Simon V - Pulse Code Buy MP3 €1,25
Simon V - Broken Promise Buy MP3 €1,25

Buy Vinyl €7,50


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Reviews

Knowledge (UK) - May/June
More fresh new talent bursting out of the German drum & bass scene. Simon V steps up with the second release on his own Santorin label with two highly credible and versatile tracks. "Pulse Code" is a dynamic tune, and while the bold bass surges dominate the soundscape, there is melody within the rawness that gives this track the edge. An equally impressive production is "Broken Promise" where a dreamy melodic gives way to a phat guitar groove, that explains the comparisons to Adam F. he has been receiving at home. Promising stuff.

Groove - Okt./Nov. 1998
Der Tübinger Youngster Simon Jarosch setzt mit der erst zweiten Santorin dazu an, den Pokal für die geballteste Ladung an Techstep-Energie zu holen. "Pulse Code" hat jede Menge Rave-Appeal - und zwar von der Art, die an längst vergangene goldene Zeiten gemahnt. Sowas trifft man heute nicht alle Tage, weshalb die Nummer angesichts des immensen Wiedererkennungswerts zu einem der Tunes werden müßte, an denen wirklich niemand vorbeikommt. (Holger "Groover" Klein)

Scope 02
"Organische" Bässe sind 1998 angesagt wie nix und auch auf der zweiten Maxi des Tübinger Drum & Bass - Labels Santorin anzutreffen. Anstatt jedoch nur als trendy Gimmick zu fungieren, verstehen sie sich hier bei "Broken Promise" erfreulicherweise - zumal auch live eingespielt - als druckvollen Dirigenten, der den Track direkt, prägnant und verdammt funky nach vorne treibt und mit seinem dreckigen Charme den eher unspektakulären Showdown verschmerzen läßt. "Pulse Code" ist ein 100%ig auf den Dancefloor zugeschnittener Tech-Track; straight, dark und funktional. Risikolos und berechnend, aber eben enorm rockend! 8 von 10 (mellokat)

Partysan BaWü - September 1998
Bereits die zweite Veröffentlichung des jungen Tübinger Drum’n’Bass-Labels. Die Tracks sind wieder am Computer entstanden. „Pulse Code" besticht mit einer soliden, D’n’B-typischen, gebrochenen Bassline. Die Athmosphäre dieses Stückes füllt den Hintergrund geschickt aus und (wenn sie auch nicht im geringsten an einen Puls erinnert) rechtfertigt den Namen dieses Stückes. Ansonsten finde ich das Stück leider etwas zu schnell. „Broken Promise" ist noch etwas relaxter, weil der Rhythmus langsamer angelegt wurde. Die anfängliche Athmosphäre stimmt positiv, im Weiteren ist dieses Stück gekonnt entspannt und auch experimentell, sprich interessant gehalten. Ohne daß man es richtig mitbekommt, nimmt einen der Track mit seinem Drive mit. 3,5 von 5

de:bug - September 1998
Extrem filigraner deeper irre digital klingender superfunky angeschnittener Sound. "Pulse Code" atmet da wo andere schon längst im Schlamm abgesoffen sind immer noch kristallklares. Sehr schwere langatmig grollende Bassline, und im Grunde der Sound den man heute von Ed Rush erwarten würde, wenn er noch auf No UTurn wäre. Megapop2Step für Hallen ab 17.000 Aliens. Vielleicht leicht übertrieben, aber dafür gleich wie ein zur Entschuldigung für soviel Großmut gereichtes Bouquet aus Harfen und extrem süßen verschleierten Sounds, die schnell Platz machen für eine der funkigsten und unverschämtesten Basslines des Sommers. "Broken Promise" halt, und ein Track der noch nachzuholen wäre. Straighteste Hitplatte aus Deutschland diesen Monat, und trotzdem verdammt funky und gut. 4,5 von 5 (bleed)

bildschirm - Issue #1
Absolut rundes Vinyl, schwarz dazu, und sogar mit tollen Rillen. Und das tollste: aus Tübingen. Santorin, neben Skunk Rock Productions das zweite Drum `n Bass Label aus dem Stuttgarter Umfeld. Wie die erste, so stammt auch die zweite Veröffentlichung von Simon V aka Simon Jarosch. Die Labelseite kommt mit einem lasziv swingenden Akustikbass, fast schon viel mehr als solide. Aber das absolute Superlativ hält sich auf der anderen Seite zunächst vornehm zurück: Pulsecode. Die Bassline frech wie sie noch kein Insulaner gehört hat (wahrscheinlich noch nicht einmal der von allen Seiten so gehypte Optical). Für diesen Arschtritt gibt es eindeutig 2-daumig den Double Thumb-Up-Award. Doch nun zu etwas völlig anderem... (Ron Lux)

Sonic Science - October Reviews
Der zweite Release von Santorin ist noch nicht ganz so alt, ist aber auf jeden Fall erwähnenswert. Broken Promise besticht durch eine coole funky Bassline, wie man sie in der letzten Zeit auch schon aus UK zu hören bekam. Sehr schöner Track zum mitwippen und richtig zum Tanzen animiert. Pulse Code ist für mich aber der eigentliche Hit auf diesem Release. Nettes Two Step intro mit sehr ruhigen schönen flächigen Sounds. Nach dem großen Break fängt der Track so richtig zu gefallen an. Die Bassline ist wie auf der A seite sehr funky, wird aber zudem noch von einer wirklich obergeilen Melodie unterlegt. Für mich einer der besten Tracks der im Moment aus Deutschland kommt. 4,5 von 5

Subculture MA/KA - November 1998
Schon nicht mehr ganz funkelnagelneu, aber wegen meist unbekannter Bezugsquelle dieses Meisterwerks: Absolutes Brett! Ob "broken promise" mit der schönen Gitarre oder "pulse code", der absolut funkyste Track seit langer Zeit mit dem Killerbreak, diese Platte macht Spaß ... (DS)