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Reviews
Knowledge (UK) -
May/June
More fresh new talent bursting out of the German drum &
bass scene. Simon V steps up with the second release on his own Santorin label
with two highly credible and versatile tracks. "Pulse Code" is a dynamic tune,
and while the bold bass surges dominate the soundscape, there is melody within
the rawness that gives this track the edge. An equally impressive production
is "Broken Promise" where a dreamy melodic gives way to a phat guitar groove,
that explains the comparisons to Adam F. he has been receiving at home. Promising
stuff.
Groove - Okt./Nov. 1998
Der Tübinger Youngster Simon Jarosch setzt
mit der erst zweiten Santorin dazu an, den Pokal für die geballteste
Ladung an Techstep-Energie zu holen. "Pulse Code" hat
jede Menge Rave-Appeal - und zwar von der Art, die an längst
vergangene goldene Zeiten gemahnt. Sowas trifft man heute nicht
alle Tage, weshalb die Nummer angesichts des immensen Wiedererkennungswerts
zu einem der Tunes werden müßte, an denen wirklich niemand
vorbeikommt. (Holger "Groover" Klein)
Scope 02
"Organische" Bässe sind 1998
angesagt wie nix und auch auf der zweiten Maxi des Tübinger
Drum & Bass - Labels Santorin anzutreffen. Anstatt jedoch nur
als trendy Gimmick zu fungieren, verstehen sie sich hier bei "Broken
Promise" erfreulicherweise - zumal auch live eingespielt -
als druckvollen Dirigenten, der den Track direkt, prägnant
und verdammt funky nach vorne treibt und mit seinem dreckigen Charme
den eher unspektakulären Showdown verschmerzen läßt.
"Pulse Code" ist ein 100%ig auf den Dancefloor zugeschnittener
Tech-Track; straight, dark und funktional. Risikolos und berechnend,
aber eben enorm rockend! 8 von 10 (mellokat)
Partysan BaWü
- September 1998
Bereits die zweite Veröffentlichung des
jungen Tübinger DrumnBass-Labels. Die Tracks sind
wieder am Computer entstanden. Pulse Code" besticht mit
einer soliden, DnB-typischen, gebrochenen Bassline.
Die Athmosphäre dieses Stückes füllt den Hintergrund
geschickt aus und (wenn sie auch nicht im geringsten an einen Puls
erinnert) rechtfertigt den Namen dieses Stückes. Ansonsten
finde ich das Stück leider etwas zu schnell. Broken Promise"
ist noch etwas relaxter, weil der Rhythmus langsamer angelegt wurde.
Die anfängliche Athmosphäre stimmt positiv, im Weiteren
ist dieses Stück gekonnt entspannt und auch experimentell,
sprich interessant gehalten. Ohne daß man es richtig mitbekommt,
nimmt einen der Track mit seinem Drive mit. 3,5 von 5
de:bug - September 1998
Extrem filigraner deeper irre digital klingender
superfunky angeschnittener Sound. "Pulse Code" atmet da wo andere
schon längst im Schlamm abgesoffen sind immer noch kristallklares.
Sehr schwere langatmig grollende Bassline, und im Grunde der Sound
den man heute von Ed Rush erwarten würde, wenn er noch auf No UTurn
wäre. Megapop2Step für Hallen ab 17.000 Aliens. Vielleicht leicht
übertrieben, aber dafür gleich wie ein zur Entschuldigung für soviel
Großmut gereichtes Bouquet aus Harfen und extrem süßen verschleierten
Sounds, die schnell Platz machen für eine der funkigsten und unverschämtesten
Basslines des Sommers. "Broken Promise" halt, und ein Track der
noch nachzuholen wäre. Straighteste Hitplatte aus Deutschland diesen
Monat, und trotzdem verdammt funky und gut. 4,5 von 5 (bleed)
bildschirm - Issue #1
Absolut rundes Vinyl, schwarz dazu, und sogar
mit tollen Rillen. Und das tollste: aus Tübingen. Santorin,
neben Skunk Rock Productions das zweite Drum `n Bass Label aus dem
Stuttgarter Umfeld. Wie die erste, so stammt auch die zweite Veröffentlichung
von Simon V aka Simon Jarosch. Die Labelseite kommt mit einem lasziv
swingenden Akustikbass, fast schon viel mehr als solide. Aber das
absolute Superlativ hält sich auf der anderen Seite zunächst
vornehm zurück: Pulsecode. Die Bassline frech wie sie noch
kein Insulaner gehört hat (wahrscheinlich noch nicht einmal
der von allen Seiten so gehypte Optical). Für diesen Arschtritt
gibt es eindeutig 2-daumig den Double Thumb-Up-Award. Doch nun zu
etwas völlig anderem... (Ron Lux)
Sonic Science - October Reviews
Der zweite Release von Santorin ist noch nicht
ganz so alt, ist aber auf jeden Fall erwähnenswert. Broken
Promise besticht durch eine coole funky Bassline, wie man sie in
der letzten Zeit auch schon aus UK zu hören bekam. Sehr schöner
Track zum mitwippen und richtig zum Tanzen animiert. Pulse Code
ist für mich aber der eigentliche Hit auf diesem Release. Nettes
Two Step intro mit sehr ruhigen schönen flächigen Sounds.
Nach dem großen Break fängt der Track so richtig zu gefallen
an. Die Bassline ist wie auf der A seite sehr funky, wird aber zudem
noch von einer wirklich obergeilen Melodie unterlegt. Für mich
einer der besten Tracks der im Moment aus Deutschland kommt. 4,5
von 5
Subculture MA/KA - November 1998
Schon nicht mehr ganz funkelnagelneu, aber wegen meist unbekannter
Bezugsquelle dieses Meisterwerks: Absolutes Brett! Ob "broken promise"
mit der schönen Gitarre oder "pulse code", der absolut funkyste
Track seit langer Zeit mit dem Killerbreak, diese Platte macht Spaß ...
(DS)
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